Episoden der DVD/Blu-ray Winx Club 3. Staffel Complete

Der Prinzessinnenball

Das Studienjahr in Alfea ist zu Ende und die Winx haben endlich Semesterferien. Es wird fleißig gepackt, als Stella und ihre Freundinnen durch eine Botin von Solaria erfahren, dass Stellas Vater, König Radius, einen Prinzessinnenball geben wird. In heller Aufregung lädt Stella all ihre Freunde dazu ein und begibt sich auf Shoppingtour für die passende Ballgarderobe. Dabei lernen Stella und Bloom auf unerfreuliche Art die Beta-Studentinnen Chimera, Missy und Tammy kennen. Chimera behauptet auch einen Prinzessinnenball zu bekommen und schnappt Stella die favorisierte Robe vor der Nase weg. Die drei Trix - Icy, Darcy und Stormy - erwachen in der Omega Dimension und treffen dort auf Valtor, der zur Sühne seiner vermutlich sehr üblen Taten, in einem Eisblock gefangen ist. Nach einem Angriff der Eisschlangen kommt Valtor frei und es gelingt ihm, gemeinsam mit den Trix, das Tor zu Andros zu überwinden und aus der Omega Dimension zu fliehen. Am Strand türmt sich eine höchst ungewöhnliche Welle auf und das Verhalten des Meeres lässt befürchten, dass auf dem Meeresboden etwas Furchtbares seinen Lauf genommen hat

Dunkle Mächte auf Solaria

Valtor wütet auf Andros. Er schnappt sich die Meerjungfrauen und stellt sie unter seinen Bann. Sein Plan ist, der mächtigste Herrscher des Universums zu werden. Um wieder in den Vollbesitz seiner Kräfte zu gelangen, bedarf es der Energie des magischen Lichts von Solaria. Mit diesem Ziel arrangiert er einen Deal zwischen ihm und Gräfin Cassandra sowie deren Tochter Chimera: Er verspricht, ihnen die magischen Kräfte zu verleihen, die nötig sein werden, um sich ihre Wünsche nach Herrschaft und Macht zu erfüllen - wenn sie wiederum ihn an die Quelle Lichts von Solaria führen. Und so geschieht es. Der heiß ersehnte Prinzessinnenball wird für Stella zum schwärzesten Albtraum. Ihr Vater, König Radius, verkündet die überraschende Nachricht, dass er Gräfin Cassandra ehelichen wird, und Stella hat nunmehr nicht nur eine ungewollte Stiefmutter am Hals, sondern auch eine verhasste Stiefschwester: Chimera. Die alsbald ihre dazu gewonnenen Kräfte einsetzt und Stella mit einem Fluch belegt. Stella verwandelt sich in eine Abscheu erregende Kreatur und wird von ihrem nichtsahnenden Vater verstoßen.

Die schöne Fee und das Biest

Stella steht noch immer unter dem bösen Fluch von Chimera und fühlt sich so erbärmlich wie sie aussieht. Jedoch gelingt es ihr und ihren Freunden, den Wachen des Palastes zu entkommen und unter einigen Hindernissen Solaria zu verlassen. Stella tarnt ihre abstoßende Erscheinung vor Brandon, und zurück auf Alfea, belegt Flora ihn mit einem Zauber, der ihn nur noch Stellas innere Schönheit sehen lassen soll. Da dies natürlich keine Lösung auf Dauer sein kann, muss ein magischer Weg gefunden werden, Stella wieder zurück zu verwandeln. Concorda scheint einen Ausweg gefunden zu haben: Der Spiegel der Wahrheit. Die Freunde machen sich gemeinsam auf den Weg in ihr nächstes Abenteuer, denn besagter Spiegel wird in einer Höhle von diversen angriffslustigen Wachen gehütet. Und der wieder erstarkte Valtor scheint ein Auge auf Bloom geworfen zu haben. Doch es bleibt abzuwarten, mit welchem Hintergrund

Der Spiegel der Wahrheit

Auf der Suche nach der Höhle, in der der „Spiegel der Wahrheit\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" verwahrt wird, haben unsere Freunde, die Winx und die Spezialisten, wieder einige Gefahren zu überstehen. Als sämtliche Hindernisse gemeistert sind, finden sie die Höhle und treffen auf die Hüter des Spiegels, die Weißen Giganten. Stella erhält als Hinweis die Worte: „Du findest den Spiegel, wenn du dich selbst gefunden hast“. Und sie findet zu sich selbst, indem sie erfährt, dass ihre Freunde und ganz besonders Brandon, sie nicht aufgrund ihrer äußeren Merkmale schätzen, sondern wegen ihrer inneren Werte. Zurück in Alfea, steht der Beginn des neuen Studienjahres an. Viele neue, junge Feen-Anwärterinnen treffen ein. Auch Layla ist zurück. Sie ist sehr in sich gekehrt und betrübt. Nach langem Zögern erzählt sie ihren Freundinnen, dass Valtor ihren Planeten terrorisiert und ihr Volk in großer Gefahr ist. Das nächste Abenteuer für die Winx steht bevor

Meer des Grauens

Valtor und die von ihm in brutale Kreaturen verwandelten Meerjungfrauen verbreiten noch immer Angst und Schrecken auf Laylas Heimatplaneten Andros. Die Winx stehen ihrer Freundin natürlich zur Seite und mit Hilfe von Stellas Zauberkräften und schauspielerischen Fähigkeiten, gelingt es ihnen, Alfea heimlich zu verlassen, um die Bevölkerung auf Andros zu beschützen. Nach einer Konfrontation mit den Trix, die sehr zur Überraschung der Winx wieder in Freiheit sind und sich ganz offensichtlich mit Valtor verbündet haben, gerät Bloom in dessen Hände. Layla eilt ihrer Freundin zu Hilfe und fordert Valtor heraus. Dieses Kräftemessen muss Layla mehr als schmerzlich bezahlen: Valtor nimmt ihr mit einem Fluch das Augenlicht.

Laylas Entscheidung

Layla steht immer noch unter Valtors Bann und hat ihr Augenlicht eingebüsst. Plötzlich taucht Prinzessin Tressa auf und berichtet, dass Valtor die Stadt der Meerjungfrauen angegriffen hat und ihre Mutter Ligea, die Königin der Unterwasserwelt, gefangen hält. Keine Frage, dass die Winx helfend zur Seite stehen. Es gelingt, Königin Ligea zu befreien. Selbige trägt in ihrem Zepter einen Korallenstein, der heilende Kräfte besitzt und Layla ihre Sehkraft zurückgeben kann, wenn man nur vor Sonnenuntergang wieder an der Wasseroberfläche ist. Auf dem Weg dorthin wird Königin Ligea von einem Monster-Kraken angegriffen und versinkt in Ohnmacht. Layla vermutet, dass der Korallenstein nicht genug Energie für zwei Heilungsformeln haben wird, und entscheidet sich, Königin Ligea statt sich selbst zu erlösen. Diese heroische Tat beschert ihr die letzte Verwandlungsform: Enchantix. Layla ist nun eine Super Winx, kann aber leider immer noch nicht wieder sehen. Zwischenzeitlich hat auch Stella einige Sorgen um die Ohren. Gräfin Cassandra und ihre Tochter Chimera scheinen das Königreich ihres Vaters ganz und gar unter ihrer Fuchtel zu haben und Stella vermutet, dass ihr Vater mit einem bösen Bann belegt worden ist.

Die Verbindung des Lichts

Die Winx sind von ihrer heimlichen Abenteuerreise zurückgekehrt und dürfen sich nun auf eine Gardinenpredigt von Griselda freuen. Zur Strafe für ihre unentschuldigte Abwesenheit und das Täuschungsmanöver, müssen alle Feen und Elfen einen Teil der Bibliothek sortieren und archivieren. Bevor das nicht geschafft ist, darf niemand das Schulgelände verlassen. Und das würde ganz besonders Bloom hart treffen, da sie von Sky nach Eraklyon eingeladen wurde, wo anlässlich des 1000jährigen Bestehens seines Königreichs ein großes Fest stattfinden wird, auf dem er sie offiziell als seine Herzensdame vorstellen möchte. Dank der Verwandlungsform Enchantix gelingt es Layla, mit der neuen magischen Kraft Feenstaub ihr Augenlicht zurück zu gewinnen. Valtor tobt sich derweil auf Espero aus, einem Planeten, der für seine außerordentliche Friedfertigkeit berühmt ist, und auf dem ganz besonders magische Zauberformeln verwahrt werden. Aus Sorge, dass Alfea sein nächstes Ziel sein könnte, schaffen Faragonda und die Lehrkörper einen magischen Schutzschild über dem Schulgelände. Und Faragonda weiht Bloom in die Geschichte über die Verbindung des Lichts ein. Ein Bund, der einmal von ihren leiblichen Eltern gegründet wurde und es sich zum Ziel gemacht hatte, die dunklen Mächte und insbesondere Valtor zu bekämpfen. Faragonda fürchtet, dass Valtor an Bloom Rache nehmen könnte, wenn er herausfinden sollte, dass es ihre Eltern waren, die ihn in der Omega Dimension festgesetzt hatten.

Böse Überraschung für Bloom

Bloom und ihre Freundinnen und Freunde treffen auf Eraklyon ein und sind allesamt voller Vorfreude auf das große Fest und Skys angekündigte Bekanntmachung. Doch Valtors finstere Gesinnung wird wieder einmal dafür sorgen, dass aller Freude ein jähes Ende bestimmt ist. Er konnte Diaspro für seine Zwecke einspannen, indem er ihr versprochen hat, dass sie mittels eines Zaubertranks Sky wieder ganz für sich haben wird. Und Diaspro nötigt Sky unmittelbar vor seiner Bekanntmachung in aller Öffentlichkeit, dass Bloom das Mädchen seines Herzens ist, ab, mit ihr ein letztes Mal anzustoßen - in seinem Kelch befindet sich eben jener Zaubertrank. Zum Entsetzen aller verkündet Sky daraufhin, dass Diaspro seine Auserwählte ist. Für Bloom bricht eine Welt zusammen und die Festgemeinde in Panik aus, als Sky unter dem Einfluss des Zaubertranks stehend und willenlos nach Diaspros Anweisung handelnd, den Wachen befiehlt, die Winx, vermeintliche Hexen, gefangen zu nehmen. Sky ist nicht mehr Herr seiner Sinne und bekämpft seine Freunde. Auch Stellas Vater, König Radius, ist Gast dieser Veranstaltung, und wird von Skys ausgeschickten Kampf-Echsen attackiert. Stella stellt sich ihnen zur Rettung ihres Vaters in den Weg und erlangt dadurch die Verwandlungsstufe Enchantix. Dennoch müssen alle Winx und Spezialisten diesen unwirtlichen Ort schnellstens verlassen und sowohl Stella als auch Bloom lassen einen besonders wichtigen Menschen ihres Herzens zurück.

Ein Herz und ein Schwert

Der magische Rat hat sich zu einer Krisensitzung zusammen gefunden. Faragonda erläutert detailliert, welche Bedrohung von Valtor ausgeht und warum vermutlich Alfea schon bald sein nächstes Angriffsziel sein wird. Man beschließt, gemeinsam ein magisches Schutzschild über dem Schulgelände zu erschaffen. Nach den Vorfällen auf Eraklyon kursiert das Gerücht, Bloom könnte mit Valtor in Verbindung zu bringen sein, und einige Eltern der Schülerinnen von Alfea insistieren zur Sicherheit ihrer Töchter bei Faragonda darauf, dass Bloom der Schule verwiesen werden muss. Faragonda entspricht diesem Ansinnen nicht, Bloom entscheidet sich aber dennoch dazu, die Schule zu verlassen und für eine Weile bei ihren Pflegeeltern Zuflucht zu suchen, auch um ihren Kummer über Skys absonderliches Verhalten in den Griff zu bekommen. Nachdem Stella durchs magische Internet davon erfahren hat, dass Sky seine Verlobung mit Diaspro bekannt geben wird, macht sie sich auf, ihre beste Freundin darüber zu unterrichten, und Bloom fasst durch Stellas Intervention den Mut, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie kehrt nach Alfea zurück und begibt sich dann mit den Winx auf den Weg nach Eraklyon, um Sky zur Rede zu stellen. Dieses Unterfangen endet leider im Desaster. Sky zeigt sich völlig unzugänglich und es kommt zu einem Kampf zwischen ihm und den Winx. Als Stella ihn mittels ihrer neu gewonnenen Enchantix-Kräfte kurzfristig außer Gefecht setzt, zeigt sich, dass Sky Valtors Zeichen trägt. Bloom realisiert, dass ihr Prinz unter einem bösen Fluch stehen muss. Sie und die Winx müssen wiederum Eraklyon fluchtartig verlassen, weil Diaspro erneut die Wachen auf sie hetzt. Unter bösen Vorzeichen soll dann auch die Rückkehr nach Alfea stehen. Die Winx hatten zwar sehr trickreich vorbereitet, den um Alfea geschaffenen Schutzschild unbemerkt zu passieren, es gelingt aber nicht, und eine saftige Strafe ist fällig. Darüber hinaus ist Layla von Andros zurückgekehrt und berichtet unter Tränen davon, dass ihre Eltern entschieden haben, sie mit einem reichen Jüngling, von dem sie nur seinen Namen weiß, unter die Haube zu bringen

Die Belagerung von Alfea

Stella ist in großer Sorge um Brandon, der von den Winx auf Eraklyon, im Kampf mit Soldaten des Königs, zurückgelassen werden musste. Auch Blooms Stimmung ist nach wie vor nicht rosig, weil immer noch ungewiss ist, ob es tatsächlich gelungen ist, Sky von seinem Bann zu befreien. Doch Bloom, Stella und alle anderen Feen sollen schon bald keine Zeit mehr für Grübeleien haben. Valtor und die Trix fallen in die Wolkenturm Schule ein und nehmen deren Direktorin Miss Griffin gefangen. Valtors Rachefeldzug gegen die Verbindung des Lichts geht also weiter und er schwört, nicht eher aufzuhören, bis er jedes Mitglied der Verbindung ausgeschaltet hat. Er bringt die Hexen-Schülerinnen von Wolkenturm in seinen Bann, indem er sie mit seinem Brandmal zeichnet, und zieht mit den Trix und seinem neugewonnenen Söldnerinnentrupp weiter nach Alfea. Dort kommt es zum Kampf zwischen ihm und der Direktorin Faragonda, die wie wir wissen, auch ein Mitglied der Verbindung des Lichts war. Die Trix bringen währenddessen Prinzessin Galatea in ihre Gewalt und zwingen sie, sie ins Archiv der Magie zu führen, um an den magischen Schatz der Schule zu kommen. Galatea gelingt es mit einer Art Gedankenübertragung die Winx zu alarmieren und es kommt im Archiv der Magie zu einem Kampf zwischen ihnen und den Trix. Als die Trix erkennen müssen, dass sie dem magischen Schatz nicht habhaft werden können, setzen sie die Bibliothek in Brand. In dem entfachten Feuer verliert Galatea ihre Flügel und wäre ohne Musas selbstlosen Rettungseinsatz ein Opfer der Flammen geworden. Und Musa wird durch ihre heroische Tat eine Enchantix. Die nächste Mission wartet bereits auf die Winx: Direktorin Faragonda wird im Wald der Dunkelheit vermisst

Wo ist Faragonda?

Die Winx haben sich mit den Elfen auf die Suche nach Faragonda gemacht. Ihr erster Anlaufpunkt ist der Wald der Dunkelheit, wo sie auch recht bald auf Anzeichen eines heftigen Kampfes stoßen. Nur von Faragonda ist vorerst keine Spur. Als Flora Kontakt mit den Bäumen des Waldes aufnimmt, erfährt sie, dass Valtor nach dem Kampf in Richtung Wolkenturm Schule geflogen ist. Die Elfen durchforsten weiter das Gelände nach Spuren von Faragonda, die Winx machen sich auf den Weg nach Wolkenturm. Dort angekommen finden sie eine vermeintlich völlig verlassene Schule vor, bis sie entdecken, dass die Schülerinnen mittels eines Bannes in einen Zustand der Bewegungslosigkeit versetzt worden sind, allesamt sind - quasi zur Regeneration für einen weiteren Kampf - auf Eis gelegt. Dann entdecken sie, dass die Direktorin der Schule, Miss Griffin, in den Katakomben des Schlosses eingekerkert ist. Von ihr erfahren sie, dass die Wachen des Schlosses eventuell wissen könnten, was genau mit Faragonda passiert ist. Und tatsächlich wissen die Wachen zu berichten, dass Faragonda durch Valtors Bann in eine Synthese mit einer alten Eiche versetzt worden ist. Sie finden den Baum und Faragonda, sind aber völlig ratlos, was man dieser uralten Winterschlaf-Magie entgegen halten könnte

Die Tränen der Trauerweide

Die Winx sind auf dem Weg nach Lynphea, um dort Rat und Hilfe einzuholen, wie der sehr alte und unbekannte Bann, mit dem Valtor Faragonda in eine Eiche verwandelt hat, aufgehoben werden könnte. Sie treffen dort auf Miele, Floras kleine Schwester, die die Mädchen in die Stadt der Bäume führen wird, wo eine Weise lebt, die Rat wissen soll. Auf dem Weg dorthin kommen ihnen wieder einmal die Trix in die Quere, obwohl die Winx vorerst nicht wissen, dass es sich bei den angriffslustigen Sturmhexen um besagtes Trio handelt. Die Weise von Lynphea erzählt den Freundinnen die tragische Geschichte einer Trauerweide, die bei einem Großfeuer ihre Schwester verloren hat und seitdem in einer Höhle des Gebirges bitterlich weint. Im Schmerz ihrer Erinnerung vergießt die Trauerweide so viele Tränen, dass daraus ein Strom entstanden ist, dessen Wasser rückwärts fließt. Und dieses Wasser vermag den Lauf der Zeit dessen zu ändern, der mit dem Nass in Berührung kommt. Der Plan ist also, die Faragonda-Eiche mit diesem Wasser zu wässern, um sie in den Moment vor der Wirkung des Bannes zurückzuversetzen. Natürlich versuchen die Trix auch hier wieder, ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Sie greifen dazu auf alte Naturkundekenntnisse der Hexenschule zurück und verseuchen das Wasser. Als Miele in das Gewässer fällt, stürzt sich Flora ohne jeden Gedanken an sich selbst hinterher und rettet ihre kleine Schwester. Sie wird dafür mit ihrer Enchantix-Energie belohnt und ist nun auch eine Super Winx. Als Denkzettel für die Trix, wird das fiese Trio ins Kniestrumpfalter zurückversetzt. Und Faragonda kann tatsächlich mit dem magischen Wasser befreit werden. Auf Layla wartet ein Unbekannter, der sie offenbar schon lange gesucht hat

Ein letzter Flügelschlag

Die Omega Dimension - der Hort finsterster Kräfte - und Planet Andros sind durch ein Portal miteinander verbunden. Da dieses Portal seit Valtors Flucht von der Omega Dimension noch immer geöffnet ist, entlädt sich die Energie nach und nach und Andros ist dem Untergang geweiht. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Katastrophe zu verhindern: das Portal muss wieder verschlossen werden. Der Weise Tebok eilt den Winx zu Hilfe und offenbart ihnen, dass er seinerzeit am Bau des Portals mitgewirkt hat und dass sich das Portal ausschließlich von innen verschließen lässt - somit wäre aber jeder, der dieses Wagnis unternimmt, für immer auf der Omega Dimension eingeschlossen. Daraufhin wird mit geballter Winx Zauberkraft und antiken, magischen Schriftrollen der Versuch unternommen, das Portal zu zerstören, anstatt es zu verschließen. Nur leider gehen die Schriftrollen gleich zu Anfang dabei verloren und die Lage scheint aussichtslos. Tecna entschließt sich dann dazu, das Portal von innen zu verschließen. Für ihre aufopferungsvolle Tat wird sie zwar mit der Enchantix Verwandlungsstufe belohnt, ist aber in der Omega Dimension - wie es heißt - für immer verloren

Blooms Herausforderung

Tecna ist in der Omega Dimension verschollen und all ihre Freundinnen und Freunde sind in großer Trauer um sie. Ihr Freund Timmy gibt sie jedoch nicht verloren, da er immer noch ihre Schwingungen wahrnimmt. Die Mädchen beschließen, nun nachdem Tecna nicht mehr bei ihnen ist und nichts mehr so sein wird wie früher, den Winx Club aufzulösen. Aber zuvor wollen sie es gemeinsam Valtor heimzahlen und ihm das Handwerk legen. Der hat immer noch alle Bewohner von Wolkenturm unter seiner Kontrolle und es kommt dort zu einer Konfrontation zwischen ihm und Bloom. Valtor berichtet Bloom en detail, wie er ihre Eltern vernichtet hat und in Bloom entwickelt sich ein rasender Zorn. Nur muss sie erkennen, dass ihre Kräfte noch nicht ausreichen, um Valtor ein für alle Mal zu besiegen. Nachdem es dieses Mal gerade noch für alle glimpflich ausgegangen ist, begibt sie sich auf die Insel der Drachen. Von Faragonda weiß sie, dass sie dort ganz neue Fähigkeiten erlangen kann, aber es wird ein schwerer und sehr gefährlicher Weg

Die Insel der Drachen

Timmy glaubt nach wie vor felsenfest daran, dass Tecna noch lebt. Er entwickelt einen so genannten Emotional-Sensoren, mit dessen Hilfe er hofft, von Tecna Signale empfangen zu können und somit lokalisieren zu können, wo sie sich befindet. Nachdem er stundenlang vergeblich versucht hat, mit Tecna Kontakt aufzunehmen, schläft er völlig erschöpft vor seiner Detektor-Konstruktion ein und das Gerät sendet tatsächlich Signale... Bloom ist währenddessen auf der Insel der Drachen, um dort ihre Fähigkeiten zu erweitern. Vorerst weiß sie nur nicht, wie ihr dies gelingen könnte. Schon bald trifft sie einen kleinen Drachen namens Buddy, der von seinem Zuhause getrennt wurde und gern wieder dorthin zurück möchte. Er hat nur zu große Angst, allein zu gehen, weil auf dem Weg dorthin die wildesten Drachen hausen. Bloom bietet ihm sofort an, ihn zu begleiten. Der Kleine unterrichtet sie unterwegs darin, wie sich ein echter Drache benimmt. Als Buddy von einem übermächtig starken Drachen geschnappt wird, nimmt Bloom all ihren Mut zusammen und besinnt sich darauf, dass sie wie ein Drache auftreten muss, um sich dem Untier stellen zu können. Dadurch entdeckt sie ihren inneren Drachen und weiß nun, wonach sie auf der Insel gesucht hat. Valtor hat sich zwischenzeitlich einen spirituellen Kurztrip gegönnt und scheint nun mittels Meditation sein Ziel der Transformation zu erreichen.

Das Feuer des Drachen

Timmy empfängt endlich die lang ersehnten Signale von Tecna aus der Omega Dimension und die Freunde machen sich auf den Weg, sie aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Bloom kann an der Rettungsaktion nicht teilnehmen, weil sie immer noch auf Pyros ist und dort versucht, an innerer Stärke zu gewinnen. Sie hat an diesem unwirtlichen Ort bereits einige Herausforderungen zu meistern gehabt, wähnt sich aber noch immer nicht auf dem richtigen Weg und ist zunehmend unzufrieden mit der Gesamtsituation. Als plötzlich auch noch ein Erdbeben ausbricht und sie in eine tiefe Erdspalte stürzt, wird sie von Maia gerade noch gerettet. Maia erweist sich als eine weise Frau, die Bloom behutsam auf dem Weg zu sich selbst begleitet. Als es Bloom mit Maias Unterstützung und Meditation gelingt, ihre Energie mit der von Pyros zu verbinden, kann Bloom auch ihre Enchantix-Kräfte freisetzen. Sie trägt nun das Feuer eines Drachen in sich und fühlt sich bereit, nach Alfea zurückkehren zu können. Nur leider werden ihre Freundinnen dort nicht auf sie warten, da die Winx nach Ankunft in der Omega Dimension einem Kampf ausgesetzt waren und allesamt in eine eisige Tiefe gestürzt sind.

In der Schlangengrube

Bloom hat auf der Insel Pyros so umfangreich Erfahrungen gesammelt und ihre Entwicklung vorangetrieben, dass sie ihrer Sehnsucht nachgeben darf und nach Alfea zurückkehren kann. Bei ihrer Ankunft muss sie jedoch feststellen, dass ein jedes Zimmer ihrer Freundinnen verlassen ist. Durch die Elfen erfährt sie, dass sich die Mädchen auf den Weg in die Omega Dimension gemacht haben, um Tecna zu befreien, der es gelungen war, mit Timmy Funkkontakt aufzunehmen. Kurz nach Blooms Rückkehr trifft Sky auf Alfea ein, die beiden versöhnen sich und starten gemeinsam, um ihre Freunde in der Suche nach Tecna zu unterstützen. Und tatsächlich finden sie Tecna, aber die Spezialisten der Roten Fontäne Schule werden von ursprünglich auf der Omega Dimension inhaftierten Schwerverbrechern in einer Höhle gefangen gehalten, und die Winx sitzen in einer eisig kalten Gruft, die von einer weißen Schlange bewacht wird. Wieder einmal gilt es erbitterte Kämpfe auszufechten, um das Gute vor dem Bösen zu bewahren. Dank Blooms spirituellen Erlebnissen auf Pyros, gelingt es, eine schier ausweglos anmutende Situation zu meistern und alle kehren wohlbehalten nach Alfea zurück. Die Freude ist groß, währt aber wohl nicht lange, denn Valtor hat ein Auge auf den magischen Schatz von Agador geworfen und das nächste Abenteuer wartet somit vermutlich schon auf die Winx

Valtors Truhe

Valtor hat so viel Schwarze Magie angesammelt, dass er in Gefahr läuft, sie nicht mehr zu beherrschen. Er beschließt, sich ein Artefakt zu besorgen, in der er die Schwarze Magie gefahrlos beherbergen kann. Das ist eine Kristalltruhe, die sich im Museum von Magix befindet. Zufälligerweise sind die Winx bei einem Shoppingbummel auf Magix und versuchen, Valtors neuen Coup zu verhindern. Layla hat mit Ophir einen Verehrer, der ihr nachschleicht. Mitten im Gefecht wird Ophir von Valtor gefangen genommen. Als er droht, ihn zu zerquetschen, lassen die Winx ihn mit seiner Truhe ziehen, um Ophir zu retten. Ist Ophir vielleicht nur ein Werkzeug von Valtor?

Im letzten Augenblick

Die Winx machen sich auf den Weg, um die drohende Hochzeit von König Radius, Stellas Vater, mit Gräfin Cassandra zu verhindern. Da der Palast überaus stark gesichert ist, müssen sie sich einige Tricks einfallen lassen, um an ihr Ziel zu gelangen. Stella schafft es, ihren Vater von Valtors Bann zu befreien. Cassandra und Chimera sehen ihre Pläne zerschlagen und schwören bittere Rache.

Mission der Elfen

Für die Winx steht eine neue Mission an: Valtor hat auf der Lichtfels Festung eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und wieder einmal die dort verwahrten magischen Formeln an sich gebracht. Digit möchte Tecna bei diesem Unternehmen begleiten, sie schlägt ihr diesen Wunsch aber ab, da sie noch zu klein für so etwas sei. Kiko ergeht es nicht viel besser, auch Bloom entgegnet ihr, dass sie noch viel zu klein ist. Die Trix wetteifern währenddessen einmal mehr um Valtors Gunst. Im Streit darum, wer ein Anrecht darauf hat, ihn für sich haben zu wollen, fallen ihnen die Elfen Buzzy und Glim in die Hände. Darcy entwickelt die Idee, dass diejenige der Trix, die zuerst den magischen Schatz ihres Elfendorfes findet, auch Valtor bekommen soll. Dazu müssen die Trix nur erst einmal herausfinden, wo denn das Elfendorf jetzt eigentlich ist, da sie das ursprüngliche Dorf bereits dem Erdboden gleichgemacht haben und die Elfen umgesiedelt sind. Eine der Elfen macht sich auf den Weg nach Alfea, um dort Hilfe zu erbitten. Da die Winx bereits auf Mission sind, machen sich die Alfea-Elfen unter Anführung von Digit, mit Kiko und den Feen-Kuscheltieren auf. Aber bevor man das geheime Elfendorf beschützen kann, müssen erst einmal Buzzy und Glim aus den Fängen der Trix befreit werden. In der Konfrontation mit Darcy erfährt Digit erneut und wiederholt, dass sie ein Winzling sei und sowieso zu klein, um irgendetwas auszurichten. Sie macht sich ihren vermeintlichen Makel zunutze und bekrabbelt Darcy, die daraufhin völlig außer Rand und Band gerät. Sie weiß sich nur noch zu helfen, indem sie Digit auf ein Maximum transformiert. Nun zeigt die kleine Digit für eine Weile großes Format und auch dank Amores Intervention gelingt es, die Trix in Schach zu halten. Valtor fühlt sich auf den Plan gerufen und pfeift seine Mädels zurück, da es wichtigere Kämpfe zu bestreiten gilt. Zurück in Alfea werden Digit, Kiko und die anderen Elfen groß gefeiert.

Der Rote Turm

Da Bloom wie Valtor die starke Kraft des Drachenfeuers in sich trägt, versuchen die Winx mit allen möglichen Tricks Blooms Drachenfeuer zu bezwingen, um so vielleicht herauszufinden, wie sie Valtor besiegen könnten. Tecna forscht derweil in alten Schriften und entdeckt, dass sich seinerzeit parallel zur Entstehung des Drachenfeuers eine entgegen gesetzte Kraft entwickelt hat, die in Wassersternen angelegt war. Da diese beiden entgegen gesetzten Kräfte ein heilloses Chaos verursacht haben, wurden die Wassersterne von der Dimension entfernt und sollen nun im Goldenen Königreich verwahrt sein. Der Zugang zum Goldenen Königreich liegt am Fuße des Roten Turms, im Wald der Nebelschleier hinter dem Grenzgebirge von Magix. Die Winx, ihre Freunde und die Elfen machen sich auf den Weg dorthin. Unterwegs stellen sie fest, dass sie einen blinden Passagier an Bord haben: Ophir. Seine wahre Gesinnung bleibt unklar, obwohl er im Wald der Nebelschleier bei einem Kampf gegen eine Horde von zentaurähnlichen Wesen die Winx verteidigt.

Das Kristall-Labyrinth

Die Winx sind auf der Suche nach den Wassersternen und stehen am Fuße des Roten Turms vor dem Problem, dass er offenbar nur betreten werden kann, indem sie sich selbst auf ein Minimum schrumpfen. Mit Hilfe des Feenstaubs gelingt es allen, bis auf Bloom. Im Inneren treffen sie auf Arcadia, die Älteste des Goldenen Königreichs, und werden durch sie einer Prüfung unterzogen. Drei der Winx dürfen das Kristalllabyrinth betreten und sollten sie ihren Weg hinaus finden, wird man ihnen die Wassersterne überlassen. Stella, Teca und Musa stellen sich der Herausforderung, denn sollten sie keinen Ausgang finden, wären sie für immer im Labyrinth verloren. Schnell wird klar, dass ein jede der Drei ihren eigenen Weg finden muss. Und so treffen sie nach und nach im Labyrinthinnern auf Arcadia, die ihnen eine neuerliche Prüfung auferlegt. Teca muss sich entscheiden, ob sie einen Raum voller Logik oder einen Raum voller Gefühle betritt. In dem Raum der Logik gibt es den Ausgang, der sie zu den Wassersternen führt, sie müsste aber für immer auf Gefühle verzichten. Sie entscheidet sich für die Wassersterne. Stella verzichtet für die Wassersterne auf ihre Schönheit und Musa trifft auf ihre verstorbene Mutter. Sie könnte in einem Raum, in dem sich die Zeit im Kreis bewegt, wieder mit ihr zusammen sein. Aber auch sie stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinten an und wählt den Weg, der zu den Wassersternen führt. Nachdem die drei Feen ihre Prüfung bestanden haben, gibt Arcadia ihnen das Geopferte zurück und händigt ihnen die Wassersterne aus. Die Winx schließen daraufhin einen Pakt, dass sie gemeinsam mit aller Macht Valtor bekämpfen werden, bis er für alle Zeit ausgeschaltet ist.

Ophirs Geheimnis

Nach ihrer anstrengenden, aber erfolgreichen Wasserstern-Mission, wollen sich die Winx einen unbeschwerten Abend mit ihren Freunden in der Disko gönnen. Auf Laylas Einladung hin erscheint auch Ophir dort, stürmt aber schon bald ohne jede Erklärung wieder davon, als ihn in der Diskothek zwei finster aussehende Men in Black ins Visier nehmen. Auch draußen braut sich einiges zusammen: Es prasselt ein Meer gewaltiger Kugelblitze nieder, Valtors Zeichen erscheint am Himmel und weniger später taucht der Magier selbst auf und fordert die Direktoren der drei Schulen von Alfea zum Duell heraus. Seine Bedingung: Sollte er siegen, müssen ihm die Direktoren die magischen Schätze der Schulen überlassen - sollte er bezwungen werden, händigt er ihnen die Agador-Truhe aus, in der die Magie der vielen Königreiche, die er bislang geplündert hat, verwahrt ist. Die drei Direktoren beschließen, sich der Herausforderung zu stellen. Es kommt zu einer Wiederauferstehung der Verbindung des Lichts und zum Duell am Lichtfelssee. Nur niemand ahnt, dass Valtor einen Sinnestäuschungs-Zauber eingesetzt hat und die drei tapferen Veteranen nun unwissentlich gegeneinander kämpfen, während Valtor sich davon macht und in Alfea eindringt. Bloom, die ihre Kräfte wie Valtor aus dem Drachenfeuer schöpft, und dadurch eine Art metaphysische Verbindung zu ihm hat, nimmt seine Anwesenheit im Schulgebäude wahr. Nachdem alle Versuche der Winx, ihn daran zu hindern, den magischen Schatz der Schule an sich zu bringen, gescheitert sind, setzt Bloom beherzt das letzte mögliche Verteidigungsmittel ein: die bislang unerprobten Wassersterne. Und tatsächlich bringt sie Valtor damit in aussichtslose Bedrängnis und könnte ihn ein für alle Mal vernichten. Dazu soll es jedoch nicht kommen, da Valtor offenbart, dass er in dem lange zurückliegenden Kampf gegen Blooms leibliche Eltern, einen Absorptions-Zauber eingesetzt hat, und sie mittels dieses Zaubers in sich aufgenommen hat. Sollte Bloom Valtor auslöschen, wären auch ihre Eltern für immer verloren. In dem Moment ihres Zögerns gelingt Valtor die Flucht. Aber der Schatz von Alfea ist gerettet. Dieser Sieg wird erneut in der Disko gefeiert, wo ganz plötzlich auch Ophir wieder auftaucht. Er gesteht Layla, dass sein wahrer Name Nabu ist - der Junge, den ihre Eltern für sie als Heiratskandidaten auserwählt hatten - und dass er sich unplanmäßig in sie verliebt hat.

Die Offenbarung der Hexen

Bloom ist nach Valtors Offenbarung, dass ihre Eltern Oritel und Marion in seinem Körper gefangen seien, in tiefem Hader. Wenn dem wirklich so sein sollte, müsste sie mit Valtors Vernichtung in Kauf nehmen, ihre Eltern de facto niemals wiederzusehen. Als kleiner Hoffnungsfunke erscheint ihr der Gedanke, dass die Ahnfrauen der Hexen, die Valtor seinerzeit erschaffen und Blooms Heimatplaneten zerstörten haben, sehr wohl auch wissen müssten, was ihren Eltern tatsächlich zugestoßen ist. Gemeinsam mit Faragonda versucht sie, Kontakt mit dem Altberühmten Hexen aufzunehmen. Der Ruf ins Jenseits wird nicht erwidert, aber Faragonda nimmt wahr, dass die Essenz der Hexen noch immer in der Krypta von Wolkenturm sehr präsent ist. Nur Wolkenturm existiert vorgeblich nicht mehr. Dennoch sieht Bloom in einer Vision während der Séance mit Faragonda, das Schloss völlig unbeschadet vor sich. Sie macht sich daraufhin mit den Winx auf den Weg, um das Schloss zu finden, das eigentlich nicht mehr existiert. Als sie an dem ursprünglichen Standort der Schule eintreffen, verbinden die Mädchen ihre Enchantix-Magie mit der der Wassersterne und tatsächlich wird das Schloss für Bloom wieder sichtbar. Valtor hatte es in eine Art unsichtbaren Kokon gehüllt. Bloom findet auch die besagte Krypta und der Geist der Drei Altberühmten Hexen erscheint ihr. Sie erfährt, dass ihre Eltern nicht in Valtors Körper gefangen sind, sondern noch am Leben sind. Mit dieser neuen Erkenntnis, wird Bloom sich vermutlich schon bald in den letzten, großen Kampf mit Valtor begeben.

Alles oder Nichts

Die Trix amüsieren sich mit Häme über Valtors nachlassende Kräfte und provozieren seinen Zorn derart, dass er sich in ein monströses Ungetüm verwandelt und seine unangefochtene Machtstellung demonstriert, indem er den mächtigsten Zauber des Universums zum Einsatz bringt: der Fluch der vier Elemente. Auf seinen Befehl hin stürzen sintflutartige Wassermassen auf Wolkenturm ein, Tornados rütteln an der Schule Rote Fontäne, eine Feuersbrunst wälzt sich durch Alfea und ein enormes Erdbeben erschüttert Magix. Die Winx müssen handeln, wenn nicht die gesamte Magische Welt in Schutt und Asche untergehen soll. So kommt es in einer Höhle unterhalb eines trockenen Flussbettes zum großen Showdown zwischen Bloom und Valtor. Bloom riskiert mit dem Einsatz der Wassersterne, dass auch sie ihre Kräfte verliert. Nur leider ist Valtor zwischenzeitlich in den Besitz eines Zaubers gelangt, den seinerzeit die frühzeitlichen Magier angewendet haben, um die Wassersterne aus dem Magischen Universum zu entfernen, und er hat diese mächtigen Zauberkräfte nun unter seiner Kontrolle. Auch Blooms zweites Ass, der Feenstaub, vermag bei Valtor nichts auszurichten. In dieser auswegslosen Situation startet Bloom einen letzten trickreichen Rettungsversuch: Sie lässt Valtor glauben, dass er sie vernichtet hat und auf ein Zeichen von ihr, bestäuben die Winx Valtors Agadortruhe mit Feenstaub. Der Trick funktioniert, die Truhe öffnet sich und Valtors gesammelten magischen Schätze suchen ihren Weg ins Freie. Als ihm auch noch sein mächtigster Zauber, der Fluch der Elemente, zu entschwinden droht, ruft Valtor ihn in heller Panik zurück und löst damit aus, dass sich die vier Gewalten auch von ihren Angriffszielen in der magischen Welt zurückziehen. So fließt das Wasser von Wolkenturm zurück ins Flussbett und die einstürzende Höhle unter dem Fluss droht überflutet zu werden. Die Winx fliehen und auch die Trix machen sich aus dem Staub, kommen aber vom Regen direkt in die Traufe, denn sie stranden vor den Füßen eines Wächters, der sie gefangen nimmt. Valtor konnte aufgrund seiner monströsen Größe die einstürzende Höhle nicht verlassen, aber ist er wirklich für immer Geschichte...?

Ende und Anfang

Trotz des siegreichen Kampfes der Winx gegen Valtor, in dem er vornehmlich vernichtend geschlagen wurde, spürt Bloom noch immer seine Anwesenheit. Valtor hat tatsächlich überlebt und lockt die Spezialisten in eine Falle. Er verschont nur Helia und lässt ihn die Nachricht an die Winx überbringen, dass ihre Freunde gefangen genommen wurden und dass er die Mädchen auf Andros erwartet, wenn sie ihre Freunde jemals wiedersehen wollen. In den dunklen Katakomben der Insel Andros begegnet Valtor jedoch den drei Ur-Ahninnen der Hexen, die ihn seinerzeit aus dem Feuer erschaffen haben, und die Drei sind offenbar mehr als unzufrieden mit der Entwicklung ihres Zöglings. Zur Strafe legen sie ihm auf, wieder seine ursprüngliche Gestalt anzunehmen und Valtor verwandelt sich in ein monströses Ungeheuer. Es kommt zum Kampf zwischen Bloom und dem Valtor-Monster. Bloom versucht, ihn mit Drachenenergie außer Gefecht zu setzen, verursacht dadurch aber, dass Valtor wieder seine menschliche Gestalt annimmt. Im tatsächlich letzten finalen Gefecht erstickt Bloom mit ihrem Feenstaub Valtors Drachenfeuer und der Sieg über die Finsternis ist endlich errungen!


< Zurück