Episoden der DVD/Blu-ray Shaolin Wuzang Box 3

Der murmelnde Pavillon

Tang absolviert eine Mutprobe und begibt sich in den murmelnden Pavillon, in dem Tai-Kui sein Unwesen treibt. Voller Panik flüchtet er nach fünf Minuten. Bei einer Begegnung mit den Schwarzen Füchsen trifft Cheng seinen alten Freund Wang, der offenbar auf die Seite der Schwarzen Füchse gewechselt ist. Cheng beschließt, Wang davon zu überzeugen, dass sein Weg verkehrt ist. Heimlich schleicht er sich aus Shaolin hinaus, gefolgt von Hua und Tang. Natürlich wird er von den Schwarzen Füchsen gefangen genommen und zu Heihu gebracht. Als dieser droht, ihn in die Schlangengrube zu werfen, erzählt Cheng, dass er wüsste, wo sich das zweite Buch der Weisheit befindet und führt Heihu und seine Schergen in den murmelnden Pavillon. Hua und Tang gehen hinterher. Dort tauchen plötzlich Tang, Cheng, Sanzang und Fong als Geister auf, die jedoch die Ängste unserer Freunde verkörpern. Es gelingt ihnen, Cheng zu befreien und Wang davon zu überzeugen, dass es der falsche Weg ist, Heihu zu dienen. (Text: KI.KA)

Der magische Pfirsich

Hua, Cheng und Tang beobachten, wie Meister Fong mit einer jungen hübschen Frau in einen Pferdewagen steigt und davonfährt. Als sie Sanzang davon erzählen, weiß er sofort Bescheid. Die Frau kennt er aus der Vergangenheit, es ist Hsi Wang Mu, die Männer entführt, damit diese ihr vom Baum der ewigen Jugend einen Pfirsich pflücken, der ihre Jugend und Schönheit erhält. Sanzang trifft Hsi Wang Mu und lässt sich von ihr entführen. Cheng, Tang und Hua folgen den beiden. Sie gelangen in ein Zauberland. Dort stecken sie den Baum der ewigen Jugend in Brand und hoffen, so in ihre eigene Welt wieder zurückkehren zu können. Fong und der ebenfalls entführte Meister Zao Zen erwachen, Sanzang holt noch in letzter Sekunde den magischen Pfirsich vom Baum der ewigen Jugend, bevor dieser endgültig verbrennt. Sanzang überreicht Hsi Wang Mu den letzten Pfirsich und nun ist diese bereit, unsere Freunde wieder in ihre eigene Welt zurückzubringen. (Text: KI.KA)

Die Unterwasserwelt

Hua, Cheng und Tang geraten beim Rudern auf einem See in einen Sturm. Hua fällt ins Wasser und taucht nicht mehr auf. Sie landet in einer Unterwasserwelt, wo Prinz Atuan sie zu seiner Prinzessin machen will. Nachdem Cheng und Tang Hua vergeblich überall gesucht haben, rudern sie noch einmal auf den See hinaus und werden ebenfalls in die Unterwasserwelt gebracht. Dort werden sie jedoch ins Gefängnis gesperrt. Hua weigert sich standhaft, den Prinzen zu heiraten, und als sie entdeckt, dass dieser Tangs Schwert bei sich trägt, weiß sie, dass die beiden ihr gefolgt sind, um sie zu retten. Cheng und Tang werden in einen Käfig gesperrt und dem Goun, einem riesigen Fischmonster, zum Fraß vorgeworfen. Sie können dem Goun jedoch entkommen, der sich nun auf die Jagd nach anderer Beute macht. Hua, Tang und Cheng versprechen den Wassergeistern, sie von dem Ungeheuer zu befreien, wenn sie im Gegenzug dafür in ihre Oberwasserwelt entlassen werden. Gesagt, getan, der Goun wird besiegt und unsere Freunde werden gemeinsam mit anderen entführten Menschen in ihre Welt zurückgeleitet. (Text: KI.KA)

Die 1000 Gesichter

Tang, Hua und Cheng üben eine Darbietung ein, um sie dem Kaiser, der zu Besuch kommt, zu präsentieren. Heihu hat jedoch andere Pläne, er aktiviert Lang-Tsaï Ho, den Dämon mit den tausend Gesichtern, und befiehlt ihm, sich in einen von unseren drei Freunden zu verwandeln. Tang wird von den Füchsen aus dem Verkehr gezogen und Lang-Tsaï Ho verwandelt sich in ihn. Er soll versuchen, sich dem Kaiser zu nähern, damit Heihu diesen in seine Gewalt bringen kann. Lang-Tsaï Ho verwandelt sich, wenn die Gelegenheit geboten ist, in Sanzang, in den Kaiser und andere Figuren und stiftet so große Verwirrung. Als die Füchse schließlich Shaolin angreifen, können sie Dank Tang, Cheng und Hua, die inzwischen das Spiel durchschaut haben, zurückgeschlagen werden. Lang-Tsaï Ho wird enttarnt, der Kaiser vor einem Angriff bewahrt und unsere drei Freunde können endlich ihre einstudierten Darbietungen dem Kaiser präsentieren. (Text: KI.KA)

Kunlun

Das ganze Land leidet unter Schlaflosigkeit. Unsere Freunde vermuten, dass dahinter Heihu stecken könnte. Als Hua den Göttern ein Opfer darbringen will, entdeckt sie im Tempel ein Medaillon. Das hatte Chuang Kung als Hilferuf dort liegen lassen, als er und Chuang Mu von den Schwarzen Füchsen entführt wurden. Sanzang erkennt sofort, dass dieses Medaillon einem Gott gehört und einst dem Besitzer Zugang nach Kunlun, der Welt der Götter, verschaffen konnte. Hua beschließt, nach Kunlun aufzubrechen, um die Götter um Hilfe zu bitten. Cheng und Tang folgen ihr. Tatsächlich treffen sie einen Drachen namens Leung, der Hua mit ins Reich der Götter nimmt. Tang und Cheng werden vorher abgeworfen. Auch Heihu und seine Schergen sind inzwischen im Reich der Götter angekommen und stiften dort Verwirrung. Hua setzt sich für Tang und Cheng ein, die beiden dürfen ihr zu Hilfe eilen und allen dreien gelingt es mit Leungs Hilfe, Chuang Mu und Chuang Kung zu befreien und Heihu und seine Schergen in die Flucht zu schlagen. Chuang Mu und Chuang Kung kümmern sich nun wieder um die Blumen des Schlafes, so dass alle Menschen wieder in Ruhe Schlaf finden. (Text: KI.KA)

Der Schattendieb

Fugui wird vor den Augen seiner Frau Rou Jia vom Schattendieb der Schatten gestohlen. Von nun an schwebt Fugui leblos in der Luft zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten. Cheng und Tang werden nach Kaifeng zu General Daoshen zitiert. Sanzang bringt sie hin. Dort erfahren die beiden, dass sie in die Kaiserliche Garde aufgenommen werden sollen. Eigentlich haben die beiden keine Lust dazu. Der Abschied von Shaolin, von Hua, von Sanzang fällt ihnen schwer, aber dem Befehl des Kaisers muss man gehorchen. Hua, die sich einsam und verlassen fühlt, beobachtet, wie Rou Jia dem Schattendieb Geld geben will, um dafür die Urne mit dem Schatten ihres Mannes zu erhalten. Sie mischt sich ein, der Schattendieb flüchtet ohne Geld und Rou Jia ist wütend auf Hua. Um sich zu verabschieden, kehren Tang und Cheng noch einmal nach Shaolin zurück und müssen tatenlos zusehen, wie der Schattendieb Sanzangs Schatten stiehlt. In letzter Sekunde konnte dieser noch ein Wort in sein Tagebuch schreiben, das zu dem anderen Text nicht dazu passt. Es lautet „schwarzer Hahn“. Dies bringt unsere Freunde auf die Spur eines Töpfers, dessen Warenzeichen der schwarze Hahn ist. Nun will der Schattendieb auch unseren Freunden die Schatten stehlen, sie wissen sich jedoch zu wehren. Der Schattendieb war einst Sanzangs bester Schüler, hatte jedoch ein unreines Herz und wurde deswegen aus Shaolin verbannt. Nun will er sich dafür rächen. Unsere Freunde machen ihm einen Strich durch die Rechnung, alle Schatten, die vom Schattendieb eingefangen worden waren, werden erlöst und kehren wieder in ihre Körper zurück. Tang und Cheng verabschieden sich, um der Garde beizutreten, kehren jedoch nach kurzer Zeit wieder zurück, weil sie dort entlassen wurden, da sie sich nicht so verhalten haben, wie es erwartet wurde. Hua und Sanzang freuen sich genauso wie Tang und Cheng. (Text: KI.KA)

Das unsichtbare Schloss

Luong Doi übt mit seinen Schülern die geistigen Kräfte, mit denen man Gegenstände bewegen kann. Dabei fällt ihm ein Stein auf den Kopf, er wird etwas verwirrter als sonst schon und fällt dauernd in Ohnmacht. Junxiu, Chengs Schwester, entdeckt ein Schloss, das plötzlich verschwindet. Cheng, Tang und Hua bringen Luong Doi zu Chengs Dorf, um dort seine Verletzung behandeln zu lassen, das Dorf ist jedoch niedergebrannt und alle Einwohner sind verschwunden. Luong Doi schließt aus den Teilen einer Rüstung, dass nicht die Schwarzen Füchse dahinterstecken, sondern die Soldaten von Gentai, der sein Schloss mit einem Fluch belegt hatte, damit es für seine Feinde unsichtbar wird. Von Zeit zu Zeit erscheint dieses Schloss wieder und Gentai nimmt die Bewohner eines Dorfes gefangen, um sie zu terrorisieren und einzusperren. Luong Doi führt unsere Freunde zu dem Schloss, es gelingt ihnen, über die Mauer einzudringen und die Gefangenen, darunter Chengs Eltern und Chengs Schwester Junxiu, zu befreien. Hua gelingt es, Gentais Geist in die Flucht zu jagen. Deshalb verschwindet auch das Schloss allmählich wieder. Bevor es sich aufgelöst hat, müssen alle ins Freie gelangt sein. Da der normale Weg durch die Wachen versperrt ist, müssen alle über die Mauer flüchten. Luong Doi gelingt es, mit seinen Kräften den Sturz unserer Freunde abzufangen und sie sanft landen zu lassen. Alle werden gerettet und Luong Doi wird als großer Held gefeiert. (Text: KI.KA)

Die Flut

Heftiger Regen lässt den Gelben Fluss ansteigen. Er droht die Dämme zu unterspülen und diese zum Brechen zu bringen. Das wäre eine Katastrophe für das ganze Land. Alle Bemühungen, die Dämme zu verstärken, werden vermutlich nicht reichen. Es gibt jedoch ein Mittel, Xi-Rang, das die Dämme verstärken könnte. Dieses mystische Hilfsmittel findet man der Legende zufolge jedoch nur auf der Spitze der ewigen Wolke. Tang, der dies nicht glaubt, Cheng und Hua brechen dorthin auf. Schließlich erreichen sie auf dem Gipfel eines Berges eine Höhle, vor der jedoch Fu Tian, der Hüte des Xi-Rang, steht und sie nicht hinein lässt. Fu Tian ist auch eine Sagengestalt, der vor 4.000 Jahren der Kopf abgeschlagen wurde. Der geköpfte Fu Tian ist deswegen keinem vernünftigen Argument zugänglich. Cheng bricht sich zu allem Übel auch noch ein Bein und bekommt hohes Fieber, wogegen einige ganz bestimmte Kräuter helfen. Auf der Suche nach den Kräutern gelangen Hua und Tang in eine Höhle, in der sie Fu Tians Kopf eingesperrt finden. Sie befreien ihn, setzen den Körper wieder zusammen und erhalten so das Xi-Rang. In letzter Sekunde gelingt es, den Deich damit zu verstärken. Das Land ist gerettet. (Text: KI.KA)

Die Falle

Heihu ist wieder einmal auf der Jagd nach dem zweiten Buch der Weisheit. Er lässt alle Hellseher des Landes entführen, damit diese ihm sagen, wo das Buch versteckt ist. Wer es nicht kann, wird in den tödlichen Abgrund gestoßen. Unsere drei Freunde und Sanzang sitzen in einem Gasthaus gemütlich beim Essen, als Daoshen zur Tür hereintritt in Begleitung von Wan Shun. Diesen kündigt er großspurig als den berühmten Hellseher des Kaisers an. Der Gastwirt, ein Helfer von Heihu, verrät dies den Schwarzen Füchsen, die sofort Wan Shun entführen. Unsere Freunde machen sich auf die Verfolgung, um diesen zu befreien. Daoshen versucht, ihnen Einhalt zu gebieten, es gelingt ihm jedoch nicht ganz. Schließlich werden alle gefangenen genommen und zu Heihu geführt. Wan Shun bedeutet unseren Freunden heimlich, auf sein Zeichen zu warten. Als er es gibt, flüchten Cheng, Tang, Hua und Wan Shun aus Heihus Höhle, die hinter ihnen zusammenstürzt und alle unter sich begräbt. Auch unsere Freunde werden verschüttet, aber Sanzang, der am Höhlenausgang wartet, kann sie mit seinen magischen Kräften befreien. Wan Shun hatte sich bewusst gefangennehmen lassen, um Heihu in diese Falle zu locken. Nun steht er doch nicht als der Feigling da, für den ihn alle hielten, sondern als großer Held. Er sagt den Kindern eine außergewöhnliche Zukunft voraus, nämlich dass sie die drei Helden sind, die Heihu letztendlich besiegen werden. (Text: KI.KA)


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