Episoden der DVD/Blu-ray Kleine Prinzessin – Winterbox

Ich will keine Läuse

Die kleine Prinzessin sitzt in ihrem Zimmer und kratzt sich am Kopf. Das Kindermädchen vermutet Läuse. Alle Schlossbewohner halten sich von der Prinzessin fern, so dass sie traurig alleine spielen muss. Das Jucken am Kopf wird stärker und das Kindermädchen entdeckt eine Laus. Sofort wird die Prinzessin in die Badewanne gesteckt und bekommt eine gründliche Haarwäsche. Plötzlich beginnen alle Erwachsenen, sich am Kopf zu kratzen.

Ich will die neuen Schuhe

Die kleinen Prinzessin lehnt es ab die neuen Schuhe anzuziehen. Aber dann wirft sie doch einen Blick darauf, und zieht sie gar nicht mehr aus. Nicht in der Badewanne; sie hängt die Beine über den Rand. Nicht im Bett. Nicht beim Spielen. Aber dabei werden sie ganz schmutzig und die Prinzessin wirft die neuen Schuhe in die Tonne. Da kommt die Einladung zu einer Geburtstagsfeier, für die die Schuhe eigentlich gekauft wurden. Wer hat da von Putzen gesprochen?

Ich will meine Schnecke

Die kleine Prinzessin findet eine Schnecke und ist von der neuen Spielkameradin ganz entzückt. Sie gibt der Schnecke den Namen Dalli, malt Schneckenbilder, verleiht Dalli eine Medaille. Aber dann tritt sie versehentlich drauf. Der Premier will die schmerzerfüllte Prinzessin trösten und schlägt eine Beerdigung vor. Bei strömendem Regen zieht eine Prozession mit bunten Regenschirmen in den Schlosspark.

Ich geb das nicht her

Die kleine Prinzessin sucht ihr Lieblingshemd, das sie lange nicht mehr anhatte, und findet es schließlich in einem Sack mit weiteren Kleidungsstücken von ihr. Sie beklagt sich bei ihren Eltern und erfährt, dass die Kleidung, der sie längst entwachsen ist, zu ihren kleinen Kusinen gebracht wird. Das kann die Prinzessin nicht dulden. Der König schlägt kompromissweise vor, alles zu behalten, was sie noch brauchen kann. Die Prinzessin dekoriert das Schloss mit ihren Kleidungsstücken, zieht sie den Puppen und den Tieren an und stopft den Rest in die Schubladen. Leider ist da jetzt kein Platz mehr für die neuen Kleider.

Ich will einen Schlitten

Die kleine Prinzessin freut sich über den Schnee und ihren Schlitten, bis der Koch in einem nagelneuen blitzenden Rennbob an ihr vorbeisaust. Sofort verlangt die Prinzessin vom König einen neuen Schlitten. Der lehnt erst ab, gibt dann aber doch klein bei. Die Prinzessin saust mit ihrem neuen Rennbob den Hügel hinab, beherrscht ihn aber nicht und stürzt immer wieder. Schließlich gibt sie entnervt auf und kehrt reumütig zu ihrem alten Schlitten zurück.

Ich mag keine Würmer

Die kleine Prinzessin spielt begeistert im Matsch, baut Lehmburgen und bewirft sich mit dem Premier mit Matschklumpen, bis sie einen Wurm entdeckt. Angeekelt verlässt sie die Kuhle und matscht an einer anderen Stelle. Auch hier erscheinen Würmer. Die Spaghetti im Teller sehen aus wie Würmer und die Zahnpasta aus der Tube. Da erfährt sie vom Gärtner, dass die Würmer die Erde glitschig und fruchtbar machen. Das bewirkt einen Gesinnungswandel.

Ich hab\\\\\\\'s vergessen

Die kleine Prinzessin spielt mit Schlamper Verstecken, als sie den General und den Premier entdeckt. Sie möchte deren Bärenfellmütze beziehungsweise den Orden geliehen haben. Damit spielt sie General und richtet ihre Puppen aus. Als sie aber den König im Garten hüpfen sieht, lässt sie den Orden liegen und hüpft mit dem König um die Wette. Dabei verliert sie die Mütze. Als der Premier und der General ihre Sachen zurückfordern, muss sie lange suchen und überlegen, wo die sein könnten. Vor dem Einschlafen fällt ihr ein, dass sie eigentlich Schlamper in seinem Versteck suchen wollte.

Ich will meinen Teddy

Die kleine Prinzessin liebt ihren Teddy Gisbert über alles und nimmt ihn überall hin mit. Gisbert muss auch gefährliche Situationen bestehen, mit dem Segelboot schlingern und durch den Schlosspark fliegen. Eines Tages fällt ihm ein Bein ab. Er wird zwar repariert, aber von nun an schont ihn die Prinzessin. Gisbert sitzt auf dem Fenstersims, bis der Prinzessin klar wird, dass ein Dreirad zum Fahren und nicht zum Schonen da ist, ein Steckenpferd zum Reiten und ein Teddy zum Knuddeln.

Ich will zelten

Die kleine Prinzessin sitzt in einem Zelt aus einem zum Trocknen aufgehängten Bettuch, bis das Kindermädchen die Wäsche abnimmt. Sie baut sich ein Zelt aus Vaters Golfschlägern, bis der golfen geht. Sie hängt schließlich eine Decke über einen Ast, beschwert die Decke am Boden und richtet das Zelt wohnlich ein. Sie hängt sogar selbstgemalte Bilder auf und bewirtet Teddy, Hund und Katze. Doch dann setzt ein Gewitter ein, alles wird nass und alle müssen rasch ins Haus. Abends im Bett vermisst die Prinzessin ihren Teddy. Sie findet ihn im Trockenkeller und dort entdeckt sie auch das ideale Zelt.

Ich will keine Erkältung

Die kleine Prinzessin freut sich auf das gemeinsame Picknick im Schlosspark, aber sie niest und hustet fürchterlich. Also wird das Picknick abgebrochen, die Prinzessin ins Bett gesteckt und gesund gepflegt. Weil sie nicht aufstehen darf, inszeniert sie mit ihren Puppen ein Picknick auf der Bettdecke. Endlich ist sie wieder gesund, das echte Picknick kann stattfinden. Aber jetzt sind die Erwachsenen erkältet.


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